Der amtierende Champion Vandoorne will mit seinem Wechsel zu DS PENSKE doppelt aufsteigen

Der amtierende ABB FIA Formel-E-Fahrerweltmeister Stoffel Vandoorne will mit Mercedes-EQ dort weitermachen, wo er aufgehört hat, da der Belgier für die 3. Generation zum neu gegründeten DS PENSKE-Team wechselt.

DS PENSKE Vandoorne

DS PENSKE hat sein neues DS E-TENSE FE 23 Gen3 vorgestellt und letzte Woche die Fahreraufstellung des Teams für Saison 9 vorgestellt. Vandoorne ist Partner des Doppelmeisters Jean-Eric Vergne beim französisch-amerikanischen Team. DS Automobiles hat sich in der Nebensaison mit PENSKE AUTOSPORT zusammengetan.

Auf dem Papier steht DS Automobiles in Bezug auf Titel und Trophäen ganz oben — mit zwei Fahrer- und Teamtiteln und einem Benchmark von 10 Siegen in der Gen2-Ära zu den besten Teams der Formel-E-Geschichte.

In der dritten Generation starten alle mit einem brandneuen Auto bei Null, aber Vandoorne ist der Ansicht, dass die Kombination aus seiner Expertise und dem Titelgewinn von DS Team und Fahrer 2022/23 einen frühen Vorteil verschaffen könnte.

„Wir waren in den letzten Saisons mit Mercedes-EQ offensichtlich sehr erfolgreich“, sagte Vandoorne. „Ich habe diese Erfahrung und kann sie von meiner Seite auf den Tisch bringen. DS war einer unserer großen Konkurrenten und für mich ist es schön, in eine neue Umgebung zu kommen und zu sehen, was sie tun und wie sie funktionieren, damit wir das Positive daraus ziehen können.

„Man spricht mit den Ingenieuren, legt alles auf den Tisch und lernt voneinander. Es gibt viel, das diesem Team gut ging, und es gab auch viele, die wir in den letzten Jahren gut gemacht haben. Wenn wir alle Punkte zusammenbringen können, wird uns diese Kombination nur zu einem stärkeren Paket machen.“

Es ist eine neue Umgebung für den Belgier, aber als Französischsprecher hat er einen Vorsprung, und das doppelt so, wenn man bedenkt, dass er mit einigen Ingenieuren von DS PENSKE zusammengearbeitet hat, um die Motorsportleiter hinaufzusteigen.

„Ich stehe vor einer großen Veränderung, aber ich habe mich gut eingelebt“, fährt der 30-Jährige fort. Ich kannte einige der Jungs aus der Vergangenheit und einige Juniorenserien, das hat mir sehr geholfen.

„Wenn man es gewohnt ist, mit einem Team zu arbeiten, lernt man, wie die Dinge funktionieren und wie die Leute arbeiten. Die Tatsache, dass wir dieselbe Sprache sprechen, ist auch ein großer Vorteil — um Menschen auf einer persönlicheren Ebene kennenzulernen.“