Warum sich das Zuschauen lohnt

Sind Sie neu bei der Formula E? Hier erfahren Sie alles Wichtige.

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Seien Sie bei der am heißest umkämpften, spannendsten Rennserie der Welt dabei. Fiebern Sie mit, wenn sich 22 Rennwagen und Fahrer auf den Straßen der modernsten Städte der Welt ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Erleben Sie die Neuen Wilden. Erleben Sie die Formula E.

Die letzte Runde der europäischen voestalpine-Rennen führt alle 22 Gen2-Autos und -Fahrer nach Bern, wo sie die mit Kopfstein gepflasterten Straßen der Schweizer Hauptstadt erobern werden. In Bern, der vorletzten Station der Meisterschaft, geht es um Alles.

Das erwartet Sie in Bern

  • Zurück in der Schweiz:  Nachdem die ABB FIA Formula E Championship zum ersten Mal seit über 60 Jahren wieder Rundkursrennen in die Schweiz gebracht hat, kommt die rein elektrische Serie am 22. Juni dorthin zurück, um die Hauptstadt Bern zu erobern. 
  • In Bern heißt es alles oder nichts:  Nach zehn innerstädtischen Straßenrennen liegt in der Meisterschaftswertung immer noch weniger als einen Rennsieg (nur 21 Punkte) zwischen den fünf besten Fahrern. Vor diesem Hintergrund werden die Fahrer alles daran setzen, den Abstand zwischen sich und ihren Mitstreitern in Bern zu vergrößern und ihre Position in der Wertung vor dem Finale in New York (13. und 14. Juli) zu verbessern. Noch ist nichts entschieden. 
  • Helden zurück in der Heimat:  Sebastien Buemi (Nissan e.dams) und Edoardo Mortara (Venturi), unsere beiden Schweizer Fahrer,  werden bei ihrem Heimrennen um die Unterstützung der Fans buhlen. Für beide Fahrer geht es um den ersten Saisonsieg. Beide haben bereits einen Podiumsplatz in der Tasche, aber wird es einer von ihnen nach ganz oben schaffen?   

Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Seien Sie am 22. Juni beim Rennen in Bern dabei 

Sie sind nicht auf dem Laufenden? Kein Problem! Hier erfahren Sie alles, was Sie beim letzten Rennen verpasst haben. 

 

Buemi kehrt zurück 

Sebastien Buemi von Nissan e.dams ist mit insgesamt 12 Siegen und 22 Podiumsplätzen in der Serie einer der unbestrittenen Meister der Formula E. In Berlin gelang es ihm zum ersten Mal in dieser Saison, unter die ersten drei zu gelangen. Nachdem er das Rennen von ganz vorne gestartet hatte, trübte sich die Feierlaune des ehemaligen Champions jedoch leicht ein. „Ich freue mich auf Bern – hoffentlich läuft es dort etwas besser. Ich möchte meinen Fans zu Hause einfach ein gutes Ergebnis liefern“, sagte der Schweizer Fahrer nach dem Rennen in Berlin.   

Di Grassi sichert Heimgewinn für Audi

Vor etwas mehr als einem Jahr bot sich auf dem Podium am Flughafen Tempelhof ein ähnliches Bild – mit einem wesentlichen Unterschied: dem Fahrer. Ein Jahr nach dem sensationellen Sieg von Daniel Abt bei seinem Heimspiel in Berlin holte sein Teamkollege Lucas di Grassi einen weiteren sensationellen Heimsieg für das Team von Audi Sport Abt Schaeffler. 

Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Seien Sie am 22. Juni beim Rennen in Bern dabei 

Warum Sie die Formula E 2019 nicht verpassen sollten.

Neue Rennwagen

Obwohl die Meisterschaft erst fünf Jahre alt ist, entwickelt sich die Technologie auf der Rennstrecke ständig weiter. In der Saison 2018/19 sind erstmals 22 brandneue Gen2-Autos auf den Strecken der Welt unterwegs. Der an das Batmobil erinnernde, rein elektrische Rennwagen hat die doppelte Energiespeicherkapazität des Gen1-Autos, wodurch er ein komplettes Rennen absolvieren kann. Autowechsel zur Mitte des Rennens gehören somit der Vergangenheit an. Dank seiner 250 kW beschleunigt der Gen2 in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h. Höhere Geschwindigkeiten, mehr Action auf der Strecke und nur ein Rennwagen pro Fahrer – es steht alles auf dem Spiel. 

Neue Powermodi

Die Saison 2018/19 wird intensiver als je zuvor. Dank des neuen ANGRIFFSMODUS kann sich jeder Fahrer auf eigene Gefahr einen zusätzlichen Leistungsschub sichern. Um den ANGRIFFSMODUS zu starten, müssen die Fahrer ihren Rennwagen aufladen, indem sie die Ideallinie verlassen und die Aktivierungszone durchfahren. Nur hier können sie zusätzliche 25 kW Leistung aufnehmen. Fahrer, die sich die zusätzliche Geschwindigkeit sichern, können sie für ein paar Runden verwenden, um aggressiver zu fahren. So haben sie die Möglichkeit, die Konkurrenz abzuhängen.

Die beste Fahreraufstellung

Durch den Neuzugang von HWA Racelab ist die Anzahl an Teams auf elf gestiegen. In der Saison 2018/19 weist die Formula E eine der besten Fahreraufstellungen im Motorsport auf. Mit Fahrern wie Felipe Massa (Venturi Formula E), Pascal Wehrlein (Mahindra Racing), Alexander Sims (BMW i Andretti Motorsport), Maximilian Günther (Geox Dragon), Oliver Rowland (Nissan e.dams), Gary Paffett und Stoffel Vandoorne (HWA Racelab), die der Rennserie alle frisch beigetreten sind, ist die Konkurrenz stärker als je zuvor. Alle Fahrer wollen gewinnen, der Kampf um die Spitze ist hart.

13 Rennen in 12 Städten auf 5 Kontinenten

Bei der Formula E verwandeln wir jede Stadt in eine Rennstrecke. Im Rennkalender der Formula E für die Saison 2018/19 sind sowohl einige bekannte Favoriten als auch einige neue, kultige Städte vorgemerkt. Mit insgesamt 13 Rennen in 12 Städten auf 5 Kontinenten wird das, was in Saudi-Arabien begann, nach Marrakesch und Santiago zurückkehren, bevor es nach Mexiko-Stadt, Hongkong und erstmals auch nach Sanya auf dem chinesischen Festland geht. Für die neu benannten europäischen voestalpine-Rennen kehren wir auf die Straßen von Rom, Paris, Monaco und Berlin zurück, bevor die Serie zum ersten Mal nach Bern geht und die Saison dann mit einem Doppelfinale in New York City endet, wo der neue Champion gekrönt wird. Machen Sie sich auf eine großartige Saison gefasst.

Landschaftsblick über Monaco

Finden Sie heraus, wie Sie zusehen können, und seien Sie bei den Neuen Wilden dabei.