Warum sich das Zusehen lohnt

Sind Sie neu bei der Formula E? Hier erfahren Sie, was Ihnen entgeht.

Los geht's

Seien Sie dabei, bei der am heißesten umkämpften, spannendsten Rennserie der Welt. Schauen Sie zu, wenn sich 22 Rennwagen und Fahrer auf den Straßen der modernsten Städte der Welt ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Erleben Sie die neuen Wilden. Erleben Sie die Formula E.

Das erwartet Sie in Mexiko-Stadt

Die Formula E ist zurück in Mexiko-Stadt. Viel Sonne, Sombreros und spannende Kopf-an-Kopf-Rennen erwarten Sie, wenn 22 Rennwagen und Fahrer im Autodromo Hermanos Rodriguez um den Sieg kämpfen.
  • In Mexiko kann jeder siegen: Drei verschiedene Gewinner aus drei verschiedenen Teams in drei verschiedenen Rennen. Willkommen bei der ABB FIA Formula E Championship – dem unberechenbarsten Sportereignis der Welt. Darüber hinaus haben es bisher sieben unterschiedliche Fahrer aus fünf verschiedenen Teams auf das Podium geschafft. Eines steht jedoch bereits fest: Das nächste Rennen in Mexico City wird genauso spannend und unvorhersehbar wie alle anderen auch. In Mexiko kann sich jeder den Sieg holen.
  • Vom Showdown in Santiago zum Wahnsinn in Mexiko: In den bisher drei Rennen der ABB FIA Formula E Championship haben wir bereits einen Showdown in Saudi-Arabien, das chaotischste aller Rennen in Marrakesch und ein glühend heißes Spektakel in Santiago erlebt. Jetzt ist es an der Zeit, die Meisterschaft nach Mexiko zu holen. Machen Sie sich bereit für Sonne, Sombreros, Rekorde und Abwehrmanöver, wenn 22 Rennwagen und Fahrer um den Sieg kämpfen. Mexiko-Stadt, wir kommen.
  • Die Lieblingsstrecke aller Fans: Fans lieben die Strecke in Mexiko-Stadt. Warum? Wegen des kultigen Foro Sols. Nirgendwo sonst können die Fans der Formula E die Rennaction von der ersten Reihe des Foro Sol-Stadiums aus verfolgen, das einer Tribüne gleicht. In dieser Saison geht es noch heißer zu: Mit dem ANGRIFFSMODUS, der sich direkt im Zentrum des Foro Sol befindet, erwarten Sie noch mehr Überholmanöver, Drehungen und Abwehrmanöver. Schauen Sie zu, wenn die Fahrer auf ihrem Weg durch die vollgepackten Tribünen im Herzen der 2,093 km lange Strecke alles riskieren, um während des Rennens einen zusätzlichen Leistungsschub zu erhalten.
Seien Sie dabei, wenn 22 Rennwagen und Fahrer in Mexiko-Stadt im legendären Foro Sol um den Sieg kämpfen.

Lassen Sie es sich nicht entgehen. Schalten Sie ein zum CBMM Niobium Mexico City E-Prix 2019.  

Sind Sie immer noch nicht auf dem neusten Stand? Kein Problem. Hier erfahren Sie alles, was Sie im letzten Rennen verpasst haben. 

 

Kampfspuren, Schlagabtäusche und Schrammen im Brutkessel Santiago
Im Parque O'Higgins in Santiago waren Rempler, Schrammen und Kratzer die Regel. Lediglich 13 Rennwagen und Fahrern gelang es, die herausfordernde 2,348 km lange Strecke zu bezwingen. Im Laufe des Tages gab es insgesamt acht Ausfälle. Zu dem Chaos auf der Strecke kamen noch die heißesten Temperaturen hinzu, die jemals in Santiago gemessen wurden. Mit Streckentemperaturen von über 62 °C waren sowohl die Fahrer als auch ihre Gen2-Autos Bedingungen ausgesetzt, die zu den härtesten in der Geschichte der Formula E zählen. 

Von null auf hundert: Rookie Pascal Wehrlein holt den Sieg

Der deutsch-mauritische Fahrer, der vor ein paar Monaten vor den vorsaisonalen Tests in Valencia zum Team Mahindra Racing stieß, holte sich den zweiten Platz, obwohl er einer der am wenigsten erfahrenen rein elektrischen Fahrer war, die an den Start gingen. Wehrlein kann bereits umfassende Erfahrungen im Motorsport – von der Formel 1 bis zur DTM – aufweisen, sagt aber, er habe „noch nie so viel Spaß gehabt“ wie seit seinem Beitritt zur Formula E zu Beginn der Saison. In den letzten drei Rennen standen einige Fahrer auf dem Podium, mit denen zuvor nicht gerechnet wurde. Man kann mit Sicherheit sagen, dass bei der Formula E alles möglich ist.   

Sicher geglaubte Favoriten noch weit von Bestform entfernt

Während der amtierende Meister Audi Sport Abt Schaeffler Fünfter in der Gesamtwertung ist, steht sein eigenes Kundenteam – Envision Virgin Racing – an der Spitze. Die Underdogs sind somit auch nach drei Rennen noch in Führung. Bei 41 Punkten Rückstand bedeutet das für Audi: Man muss sich in Mexico City an die Arbeit machen. Doch das deutsche Team hat gute Erinnerungen an die mexikanische Hauptstadt, seitdem Daniel Abt (Audi Sport Abt Schaeffler) hier im vergangenen Jahr seinen ersten Formula E-Sieg feierte. Wird es sich wiederholen? Seien Sie dabei und finden Sie es heraus. 

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Warum Sie die Formula E 2019 nicht verpassen sollten.

Neue Rennwagen

Obwohl die Meisterschaft erst fünf Jahre alt ist, entwickelt sich die Technologie auf der Rennstrecke ständig weiter. In der Saison 2018/19 sind erstmals 22 nagelneue Gen2-Autos auf den Strecken der Welt unterwegs. Der an das Batmobil erinnernde, rein elektrische Rennwagen hat die doppelte Energiespeicherkapazität des Gen1-Autos, wodurch er ein komplettes Rennen absolvieren kann. Autowechsel zur Mitte des Rennens gehören somit der Vergangenheit an. Dank seiner 250 kW beschleunigt der Gen2 in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h. Höhere Geschwindigkeiten, mehr Action auf der Strecke und nur ein Auto pro Fahrer – es steht alles auf dem Spiel. 

Neue Powermodi

Die Saison 2018/19 wird intensiver als je zuvor. Dank des neuen ANGRIFFSMODUS kann sich jeder Fahrer auf eigene Gefahr einen zusätzlichen Leistungsschub sichern. Um den ANGRIFFSMODUS zu starten, müssen die Fahrer ihren Rennwagen aufladen, indem sie die Ideallinie verlassen und die Aktivierungszone durchfahren. Nur hier können sie zusätzliche 25 kW Leistung sammeln. Fahrer, die sich die zusätzliche Geschwindigkeit sichern, können sie für ein paar Runden verwenden, um aggressiver zu fahren. So haben sie die Möglichkeit, die Konkurrenz abzuhängen.

Die beste Fahreraufstellung

Durch den Neuzugang von HWA Racelab ist die Anzahl an Teams auf elf gestiegen. In der Saison 2018/19 weist die Formula E eine der besten Fahreraufstellungen im Motorsport auf. Mit Fahrern wie Felipe Massa (Venturi Formula E), Pascal Wehrlein (Mahindra Racing), Alexander Sims (BMW i Andretti Motorsport), Maximillian Günther (Geox Dragon), Oliver Rowland (Nissan e.dams), Gary Paffett und Stoffel Vandoorne (HWA Racelab), die der Rennserie alle frisch beigetreten sind, ist die Konkurrenz größer als je zuvor. Alle Fahrer wollen gewinnen, der Kampf um die Spitze ist hart.

13 Rennen in 12 Städten auf 5 Kontinenten

Bei der Formula E verwandeln wir jede Stadt in eine Rennstrecke. Im Rennkalender der Formula E für die Saison 2018/19 sind sowohl einige bekannte Favoriten als auch einige neue, kultige Städte vorgemerkt. Mit insgesamt 13 Rennen in 12 Städten auf 5 Kontinenten wird das, was in Saudi-Arabien begann, nach Marrakesch und Santiago zurückkehren, bevor es nach Mexiko-Stadt, Hongkong und erstmals auch nach Sanya auf dem chinesischen Festland geht. Für die neu benannte voestalpine European Series kehren wir auf die Straßen von Rom, Paris, Monaco und Berlin zurück, bevor die Serie zum ersten Mal nach Bern geht und die Saison dann mit einem Doppelfinale in New York City endet, wo der neue Champion gekrönt wird. Machen Sie sich auf eine großartige Saison gefasst.

Landschaftsblick über Monaco

Finden Sie heraus, wie Sie dabei sein können, und werden sie Teil der neuen Wilden.