27 Jun 19

Best of Social Media: Julius Bär Swiss E-Prix 2019

Verrückte Strecke und Chaos in der Schweizer Hauptstadt. Nachdem sich die Lage um den Julius Bär Swiss E-Prix 2019 beruhigt hat, blicken wir auf das Allerbeste aus Social Media zum Kampf in Bern zurück.

Höhenflug 

Nachdem Jean-Eric Vergne seinen Meisterschaftsvorsprung um weitere 28 Punkte ausgebaut, den Pokal der europäischen voestalpine-Rennen gewonnen und den Sieg in der Schweizer Hauptstadt geholt hatte, gab es auf der Heimreise von Bern einiges zu lachen. Auf dem Weg nach New York City greift der Franzose bereits mit einer Hand nach seinem zweiten Meisterschaftstitel.

Regen + verrückte Strecke = innerstädtisches Chaos

Nachdem Sebastien Buemi von Nissan e.dams beteuerte, dass die Strecke in Bern eine der schwierigsten war, die er in der Formula E je gefahren war, und Mitch Evans von Panasonic Jaguar Racing das Rennen als eine „echte Hardcore-Rennstrecke" beschrieb, wäre es wohl schwierig gewesen, die Schweizer Strecke noch anspruchsvoller zu gestalten. Aber wie wir es bereits von der ABB FIA Formula E Championship kennen, begann es dazu noch zu regnen und es wurde chaotisch – und Vergne versuchte verzweifelt, an seiner Führung festzuhalten.  

Straßenrennen in der Innenstadt ist eine „Offenbarung“

Das Rennen in Bern, das zum ersten Mal in der Geschichte der ABB FIA Formula E Championship auf den Straßen der Schweizer Hauptstadt ausgetragen wurde, erwies sich als eines der besten im Rennkalender. Mahindra-Chef Rajesh Jejurikar hält das Rennen für eine „Offenbarung“. Die Zuschauer säumten die Straßen, um zu sehen, wie alle 22 Autos und Fahrer auf der Strecke um das Finale der voestalpine-Rennen in Europa kämpfen. 

Das Rennen in der Schweiz

Nach einer langsamen Saison für den Leader von Nissan e.dams, Sebastien Buemi, fühlte sich ein emotionaler dritter Platz in seinem Heimrennen wie ein Sieg an. Der Schweizer nutzte die Gelegenheit, um das Beste daraus zu machen, und stieg mit seinem Sohn auf das Podium, als ihm seine Landsleute zujubelten. „Es war hier wirklich gut, vor allem zu Hause mit meinem Sohn. Wenn man sich einen Podiumsplatz wünscht, dann in seiner Heimat“, gab er zu.