12 Jan 19

Bird erkämpft sich die Julius Bär Pole Position in Marrakesch

Obwohl er während des Qualifyings einen Schaden erlitten hat, schafft Sam Bird von Envision Virgin Racing es beim E-Prix von Marrakesch auf die Pole-Position. 

Auf den Plätzen hinter Bird landen Jean-Eric Vergne (DS Techeetah) und Antonio Felix da Costa (BMW i Andretti Motorsport) auf den Rängen 2 und 3. Allerdings wurde ein Vorfall mit dem Portugiesen während der Session untersucht. Der ehemalige Marrakesch-Sieger Sebastien Buemi startet als Vierter ins Rennen, Alex Sims (BMW i Andretti Motorsport) als Fünfter. Sechster in der Startaufstellung ist Mitch Evans (Panasonic Jaguar Racing), der in Kurve 6 den optimalen Bremspunkt verpasst und damit seine Chancen auf die Pole verspielt hat. 

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Hinter Evans steht auf dem siebten Platz der Rookie-Pilot Pascal Wehrlein (Mahindra Racing), der beim E-Prix von Marrakesch sein Debüt gibt. Auf Platz 8 folgt Robin Frijns (Envision Virgin Racing), der beim Training die schnellste Zeit fuhr. 

Von Rang 9 startet Nelson Piquet Jr. (Panasonic Jaguar Racing), hinter diesem Jerome d'Ambrosio (Mahindra Racing). Der ehemalige Champion Lucas di Grassi (Audi Sport Abt Schaeffler) startet als 11. in das Rennen, nachdem er in den morgendlichen Trainings mit einer defekten Wasserpumpe zu kämpfen hatte. Hinter di Grassi geht Oliver Rowland (Nissan e.dams) an den Start. 

Platz 13 belegt Jose-Maria Lopez (Geox Dragon), es folgen Oliver Turvey (NIO Formula E Team) und Felipe Massa (Venturi) auf Rang 15. Daniel Abt (Audi) startet nach einem ereignislosen Morgen in Marrakesch von Platz 16. 

Auf den 17. Platz schafft es Geburtstagskind Edoardo Mortara – er wird heute 32 Jahre alt. NIO-Fahrer Tom Dillmann steht dahinter, gefolgt von Gary Paffett (HWA Racelab) und Andre Lotterer (DS Techeetah). Max Günther (Geox Dragon) musste auf der Strecke halten, nachdem er aus Kurve 6 in die Mauer krachte. Der Rookie-Pilot beginnt das Rennen somit auf Position 21. Stoffel Vandoorne (HWA) konnte aufgrund eines Problems mit der Energieversorgung keine Qualifying-Rundenzeit setzen. Er geht vom Ende der Startaufstellung ins Rennen. 

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