Sébastien

Buemi

#23

Alle Ergebnisse

Rennen

58

Siege

13

Podiumsplätze

25

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In der Saison 2015/16 konnte sich Sébastien Buemi nach einem anhaltenden Kampf mit Lucas di Grassi mit minimalem Vorsprung den Meisterschaftstitel sichern. Im Jahr 2018 wechselte der ehemalige Frontmann des dreimaligen Meisters Renault e.dams und einer der erfolgreichsten Fahrer der Serie zum Schwesterteam Nissan e.dams.

Sébastien Buemi ist neben seinem Rivalen Lucas di Grassi (Audi Sport Abt Schaeffler) einer der erfolgreichsten Piloten in der ABB FIA Formula E Championship. Als einer der vier Champions der Serie hat der Schweizer nicht nur die meisten Siege, sondern kann auch auf eine beeindruckende Anzahl von Julius Bär Pole Positions verweisen. 

Zu Beginn seiner Motorsportkarriere startete Buemi 2004 nach einer erfolgreichen Kart-Karriere in die deutsche Formel BMW Meisterschaft und wurde gleich in seiner ersten Saison Dritter – direkt hinter Sebastian Vettel, einem weiteren zukünftigen Formel 1 Fahrer. Buemi sammelte weiter Punkte und arbeitete sich so in den Open-Wheel-Klassen nach oben.

Obwohl er bereits im Alter von nur 15 Jahren die Gelegenheit erhielt, sich bei einer Fahrt in einem Formel-1-Wagen einen Eindruck von dem Sport zu machen, gab Buemi sein Formel-1-Debüt erst 2009. Bevor es soweit war, beendete er im Jahr 2006 eine Saison in der F3 Euro Series als Zwölfter und wechselte im Jahr 2007 in die GP2. Nachdem es ihm gelungen war, Toro Rosso auf sich aufmerksam zu machen, zog er 2009 in die Formel 1 ein. Das Team nahm ihn im Laufe des Jahres unter Vertrag, wodurch er zum ersten Schweizer Formel-1-Rennfahrer seit 1995 wurde.

Er blieb bis zum Ende der Saison 2011 bei Toro Rosso und begann danach seine Zusammenarbeit mit Jean-Eric Vergne. Obwohl Buemi keine Rennen mehr für Red Bull fährt, bleibt er dem Team als Reservefahrer erhalten. 

Neben seinen Verpflichtungen in der Formula E tritt Buemi auch mit Toyota im World Endurance Championship an. 2014 gewann er die Weltmeisterschaft und holte sich 2018 den ersten Platz bei den Le Mans 24 Hours.

Nachdem er seinem ehemaligen Team Renault e.dams dreimal den Konstrukteurstitel gesichert hatte, trat Buemi zusammen mit dem e.dams-Team unter dem neuen Namen „Nissan e.dams“ bei dessen Debütsaison in der Formula E an. An seiner Seite sein Teamkollege Oliver Rowland. Gemeinsam belegten die beiden den vierten Platz in der Teamwertung und verpassten damit knapp einen Podiumsplatz. In der Teamwertung sicherte sich Buemi den zweiten Platz hinter Jean-Eric Vergne. 

Auch in seiner sechsten Staffel in der Formula E tritt Buemi erneut an der Seite von Rowland an, um sich gemeinsam mit ihm gegen die bisher stärkste Fahreraufstellung der Rennserie zu beweisen. Nissan misst sich im Kampf um den Meistertitel mit einigen der größten Automobil- und Motorsport-Marken. 

  

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