Sébastien

Buemi

#23

Alle Ergebnisse

Rennen

79

Siege

13

Podiumsplätze

29

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In der Saison 2015/16 konnte sich Sébastien Buemi nach einem anhaltenden Kampf mit Lucas di Grassi mit minimalem Vorsprung den Meistertitel sichern. Buemi, der ehemalige Frontmann des dreimaligen Meisters Renault e.dams und einer der erfolgreichsten Fahrer in der ABB FIA Formula E Weltmeisterschaft, wechselte für die Saison 2018/19 zum Schwester-Team Nissan e.dams, wo er an der Seite von Oliver Rowland antrat. Der Franzose wird in der Saison 2020/21 heiß auf die Krone in einer FIA-Weltmeisterschaft sein.

Sébastien Buemi ist neben seinem Rivalen Lucas di Grassi (Audi Sport Abt Schaeffler) einer der erfolgreichsten Rennpiloten in der ABB FIA Formula E Championship. Als einer der vier Champions der Serie hat der Schweizer nicht nur die meisten Siege, sondern kann auch auf eine beeindruckende Anzahl von Julius Bär Pole Positions verweisen. 

Zu Beginn seiner Motorsport-Karriere startete Buemi 2004 nach einer erfolgreichen Go-Kart-Karriere in die deutsche Formel BMW Meisterschaft und wurde gleich in seiner ersten Saison Dritter – direkt hinter Sebastian Vettel, einem weiteren zukünftigen Formel 1 Fahrer. Buemi sammelte weiter Punkte und arbeitete sich so in den Formel-Klassen nach oben.

Obwohl er bereits im Alter von nur 15 Jahren die Gelegenheit erhielt, sich bei einer Fahrt in einem Arrows-F1-Wagen einen Eindruck vom Sport zu machen, gab Buemi sein Formel-1-Debüt erst 2009. Bevor es soweit war, beendete er im Jahr 2006 eine Saison in der F3 Euro Series als Zwölfter und wechselte im Jahr 2007 in die GP2. Nachdem es ihm gelungen war, Toro Rosso auf sich aufmerksam zu machen, zog er 2009 in die Formel 1 ein. Das Team nahm ihn im Laufe des Jahres unter Vertrag, wodurch er zum ersten Schweizer Formel-1-Rennfahrer seit 1995 wurde.

Er blieb bis zum Ende der Saison 2011 bei Toro Rosso und begann danach seine Zusammenarbeit mit Jean-Eric Vergne. Obwohl Buemi keine Rennen mehr für Red Bull fährt, bleibt er dem Team als Reservefahrer erhalten. 

Neben seinen Verpflichtungen in der Formula E tritt Buemi auch mit Toyota bei der World Endurance Championship an. 2014 gewann er die Weltmeisterschaft und holte sich 2018 den ersten Platz beim Le Mans 24 Hours.

Nachdem er seinem ehemaligen Team Renault e.dams dreimal den Meistertitel in der Teamwertung gesichert hatte, trat Buemi zusammen mit dem e.dams Team unter dem neuen Namen „Nissan e.dams“ bei dessen Debüt-Saison in der Formula E an, neben seinem Teamkollegen Oliver Rowland. Gemeinsam belegten die beiden den vierten Platz in der Teamwertung und verpassten damit knapp einen Podiumsplatz. In der Fahrerwertung sicherte sich Buemi den zweiten Platz hinter Jean-Eric Vergne. 

Buemi startet in seine sechste Formula E Saison erneut an der Seite von Rowland. Nachdem Buemi in den Eröffnungsrennen noch auf den neuesten Stand kommen musste, startete er seine Punkte-Mission mit einem dritten Platz in Mexiko-Stadt. Neben Rowlands Performance sicherten die drei Podiumsplätze des Fahrers aus der Schweiz beim Sechs-Rennen-Finale in Berlin Nissan e.dams den zweiten Platz in der Teamwertung.

In der ABB FIA Formula E Weltmeisterschaft 2020/21 bleibt Buemi weiterhin bei Nissan e.dams, und der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte der Rennserie will nun den ersten Weltmeisterschaftstitel mit nach Hause nehmen.

  

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