Oliver Turvey
NIO Formula E Team
16 Oliver Turvey
Statistik
Info
Geburtsdatum:
Geburtsort: Penrith, UK
Lebt in: UK
Interessen: Fitness, Rad fahren und Brettspiele
gebe
deinem Lieblingsrennfahrer einen energieschub
... dass Turvey als erste Person überhaupt mit dem “Full Blue” für Motorsport von der Cambridge Universität ausgezeichnet wurde?

Biografie

Oliver Turvey stieß beim Finale der ersten Saison in London zur Formel E und gehört seitdem zu den Stammfahrern bei NextEV.

Der schwierig zu fahrende Rennwagen der zweiten Saison verhinderte größere Erfolge für Turvey, hielt ihn aber nicht davon ab, in beiden Super Pole Sessions bei beiden Rennen in London zu fahren. Auch in Saison 3 machte er im Qualifying eine gute Figur und erreichte in Mexiko seine erste Pole. Dort führte er das Rennen an, bis ein mechanisches Problem aus dem Rennen warf.

Turvey wurde von seinem Vater, der in der Automobilindustrie tätig war und etwas Neues ausprobieren wollte, mit zu einem Kart-Event genommen. Er war sofort begeistert und bat seine Familie von nun an jede Woche darum, ihn Rennen fahren zu lassen. Als er auf seiner Heimstrecke tatsächlich Rennen bestritt, wurde aus seinem Hobby Ernst.

Ein paar lokale Clubmeisterschaften später teilte man Turvey mit, er solle darüber nachdenken, professioneller Rennfahrer zu werden. Sein Debüt im Nachwuchsrennsport erfolgte in der britischen Formel Renault Winter Serie und ein Jahr später in der britischen Formel BMW. Im darauffolgenden Jahr fehlte ihm das Budget, um eine ganze Saison zu bestreiten und so verpasste er den Beginn der Formel BMW Saison.

2006 setzte er sich gegen fünf weitere Finalisten durch und gewann den begehrten McLaren AUTOSPORT BRDC Award, der ihm 2009 einen Formel-1-Test beim britischen Team bescherte. Die Rolle des Testfahrers hat er auch heute noch inne.

2008 wurde er Zweiter hinter Jaime Alguersuari in der britischen Formel 3, was ihm ein Cockpit in der Formel Renault 3.5 bescherte, wo er dann in Monaco gewinnen konnte. Er wurde zum ersten Piloten, der Unterstützung der Racing Steps Foundation erhielt. Auch in der GP2 Asia schaffte er es, auf das mittlere Treppchen des Podests, obwohl es ihm nie gelang, diesen Erfolg in der Hauptserie zu wiederholen. 2012 ging er dann mit McLaren im GT-Sport an den Start. Momentan fährt er Rennen in der Super GT und in der LMP2-Klasse, die er 2014 für Jota bei den 24 Stunden von Le Mans gewann. 

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